Wissenschaftlicher Hintergrund

Die Methode Wildwuchs, entwickelt von Angelika Koppe, basiert unter anderem auf den Arbeiten von Carl Simonton und Jeanne Achterberg.
Sie erkannten in den USA schon in den 80er Jahren, dass innere Bilder einen Dialog mit dem Körper ermöglichen.
Ihre Forschungen zeigten einerseits, dass Gedanken, Gefühle und Lebenseinstellungen auf unseren Körper wirken, und andererseits, wie mächtig die Auswirkungen von Lebenseinstellungen, von Gedanken und Gefühlen auf Körper und Krankheit sind. „Dabei geht es um problematische Gedanken und Verhaltensweisen, die diese Erkrankungen mit hervorgebracht haben. Wenn es gelingt, diesen dysfunktionalen Gedanken […] etwas Positives entgegenzusetzen, kann eine kognitive Umstrukturierung gelingen" , so Prof. Dr. Georg Juckel, Direktor der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Präventivmedizin des LWL-Universitätsklinikums Bochum.
Quelle (Aufgerufen: 26.07.2016)

Den Zusammenhang zwischen Psyche, Nervensystem und Immunsystem erforscht die Psychoneuroimmunologie.

„Alles was wir geistig tun, seelisch fühlen und in Beziehung gestalten, findet seinen Niederschlag in körperlichen Strukturen." Joachim Bauer